Was geschah vor Kurzem?

Hier erfahrt Ihr es.

Ein köstlicher Witz

Die Kuckucksuhr

Letztens habe ich mich mal wieder mit meinen Freundinnen getroffen. Ich versprach meinem Mann,
dass ich um Punkt 24 Uhr wieder zu Hause sein würde. Aber wie das so ist, zwischen Cocktails,
Tanz und Flirt vergaß ich die Zeit. Ich kam erst um 3 Uhr morgens zu Hause an … und das komplett betrunken!
Als ich zur Tür hereinkam, fing gerade der Kuckuck an, dreimal „Kuckuck“ zu rufen.
Erschrocken stellte ich fest, dass der Kuckuck meinen Mann aufwecken könnte,
und fing an, neunmal „Kuckuck“ zu rufen …
Zufrieden und stolz, in meinem Zustand noch einen so guten Einfall gehabt zu haben,
begab ich mich ins Schlafzimmer. Ich legte mich ins Bett und war beruhigt dank meines schlauen Einfalls …
Am nächsten Morgen beim Frühstück fragte mich mein Mann, wann ich denn letzte Nacht zu Hause angekommen sei.
Ich sagte: „Um Mitternacht, wie ich es dir versprochen hatte!“
Er sagte nichts weiter und wirkte auch nicht weiter misstrauisch.
„Ja“, dachte ich mir, „gerettet! Er hegt keine Zweifel an meiner Aussage!“
Aber dann sagte er plötzlich: „Ach übrigens, ich denke, mit der Kuckucksuhr stimmt etwas nicht!“
Zitternd fragte ich: „Ach so? Warum denn, mein Schatz?“ Und er antwortete:
„Nun ja, gestern Nacht rief der Kuckuck dreimal ‚Kuckuck‘,
dann – ich kann es mir gar nicht erklären – schrie er auf einmal ‚Scheiße!‘
und dann rief er noch viermal ‚Kuckuck‘. Dann übergab er sich im Flur,
rief weitere dreimal ‚Kuckuck‘, lachte sich kaputt, rief erneut ‚Kuckuck‘,
rannte die Treppe hinauf, trat dabei der Katze auf den Schwanz,
stolperte über den Couchtisch, der unter dem Gewicht zerbrach,
legte sich schließlich an meiner Seite ins Bett,
und – begleitet von einem Furz -stöhnte er ein letztes ‚Kuckuck‘, dann war Ruhe.
Kannst ja mal beim Uhrmacher nachfragen, ob das noch zu reparieren ist!“

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Fr, November 12 2010 » Allgemein » No Comments

Die Aufgaben im Buergerforum 2011

Ich werde im gegnsatz zu 2009 das Buergerforum im kommenden Jahr als Onlinemoderator unterstützen und somit aufpassen, dass die Beteiligung ähnlich groß wie 2009 ausfällt. Die Beteiligung von 88% im Jahre 2009 gilt es zu toppen. Dies wird allerdings deutlich schwieriger da 2011 nicht nur 350-400 Teilnehmer dabei sind, sondern sage und schreibe 10000 (in Worten zehntausend). Dennoch hoffe ich den gleichen Spaß zu haben wie 2009, wo ein buntgemischter Haufen sehr schöne und anregende Diskusionen zu der Europapolitik geführt hat. 2011 widmet sich das Forum dem Thema Vielfalt, was aktuell ja in der deutschen Politik als Multikulti ist tot diskutiert wird. Ich sehe das ein wenig anders, denn die meisten meiner Freunde und Bekannten leben Multikulti. Was allerdings auf der ganzen Welt zum Ausschluß aus der Gesellschaft führt sind mangelnde Sprachkenntnisse im Heimatland, bzw. Aufenthaltsland. Daher gehe ich in kleinen Teilen konform mit der Meiung der Politiker. Für eine bessere Integration in Europa bin ich aber für eine Europaweite einheiltiche Amtssprache.

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Fr, November 12 2010 » Allgemein » No Comments

Bürgerforum 2011 startet bald

Wie schon 2009findet auch 2011 wieder ein Bürgerforum statt. Hier können Bürger diskutieren und die Ergebnisse werden in einem Bürgerprogramm festgehalten.

Im kommenden BürgerForum 2011 (Link zur Projektwebsite) werden 10.000 zufällig ausgewählte Teilnehmer in 25 regionalen BürgerForen ihre Vorschläge online erarbeiten. Projektpartner und Auftraggeber sind die Bertelsmann Stiftung und die Heinz-Nixorf-Stiftung.

Die Teilnehmenden diskutieren dabei unter dem Motto „Zukunft braucht Zusammenhalt. Vielfalt schafft Chancen.“ Angesicht der zunehmenden Heterogenität und Multikulturalität in Deutschland lautet die Leitfrage des BürgerForums 2011: Wie kann der gesellschaftliche Zusammenhalt bei wachsender Vielfalt gestärkt werden?

Die Kernphase der Diskussion wird wie bei den Pilotprojekten, dem BürgerForum Soziale Marktwirtschaft und dem BürgerForum Europa, online stattfinden. Das von Zebralog konzipierte und in den Pilotprojekten erprobte Format der BürgerAgenda wird dabei wesentlich erweitert und für einen erheblich größeren Teilnehmerkreis geöffnet. Statt wie bisher 350 bis 400 Teilnehmer werden diesmal nämlich 10.000 zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger in 25 Regionen in Deutschland diskutieren und pro Region ein BürgerProgramm erarbeiten.

Zum Abschluss der regionalen Foren werden alle 10.000 Teilnehmer die Ergebnisse auf einer bundesweiten Online-Plattform diskutieren und ein gemeinsames BürgerProgramm verabschieden.

Angeleitet und unterstützt werden die Teilnehmenden von Online-Moderatoren. Die Moderationsleitung übernimmt ebenfalls Zebralog. Teilnehmer der vorherigen BürgerForen werden zudem als Online-Moderatoren geschult und begleiten die Bürgerinnen und Bürger durch den Diskussionsprozess.

Kombiniert wird die Arbeit auf der Online-Plattform mit mehreren Präsenzveranstaltungen. 25 Auftaktveranstaltungen in den Städten und Kreisen finden in Kooperation mit regionalen Partnern statt; hier haben die Teilnehmer die Möglichkeit, sich persönlich kennen zu lernen und Herausforderungen zu erarbeiten, welche die Grundlage für die spätere Online-Diskussion bilden. (Quelle: Zebralog)

Kontakt: Hans Hagedorn

Projektwebsite: www.buergerforum2011.de

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Fr, November 12 2010 » Allgemein » No Comments

Löschen des Facebook-Accounts

Wer Facebook nicht mehr nutzen will der kann entweder sein Account deaktivieren, was aber nur bedeutet, dass die Seiten gespeichert bleiben und auch Verknüpfungen auf Fotos, etc. erhalten bleiben oder er kann über diesen Link seinen Account endgültig löschen: https://ssl.facebook.com/help/contact.php?show_form=delete_account
Allerdings muss man auch hier 14 Tage warten bis die Löschung vollzogen ist. Meldet man sich innerhalb der 14 Tage wieder an ist alles wie vorher.

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So, Oktober 24 2010 » Allgemein » No Comments

2 Klassen in der 2. Klasse

Seit einigen Tagen fahre ich wieder ÖPNV und musste zu meinem Erschrecken feststellen, das es in der 2. Klasse eine 2 Klassengesellschaft gibt. Wärend in den „gut betuchten“ Gegenden die Straßenbahnen und Busse sehr gepflegt und sauber sind, werden in den Straßenbahnen der EVAG die durch die s.g. Problembezirke fahren rollende Toiletten eingesetzt. Die Wagen die dort zum Einsatz kommen sehen nicht nur heruntergekommen aus, Sie sind dreckig, stinken und würden in diesem Zustand nicht mal vom Schrotthändler angenommen werden. Geht man nun davon aus das diese Bahnen aber deutlich stärker frequentiert sind als so manche Bahn die durch die „guten“ Gebiete fahren, ist es auch bei der Bahn so, das die offensichtlich ungeliebten, weil armen, Gäste, den Luxus der gut betuchten Kunden finanzieren. Kostet eine Fahrkarte in Bredeney 2 Euro so müsste die Bahn mir auf der U18 noch 4 Euro auszahlen, um diese dreckigen und stinkenden Wagons zu ertragen. Wärend auf meiner früheren Strecke die Wagen regelmäßig gegen Neue ersetzt wurden, so scheint die U18 schon seit 40 Jahren unverändert und ungeputz Ihren Dienst zu tun. Vielleicht kommt die Bahn auch eines Tages darauf dass das „einfache“ Volk der Motor der Nation ist und nicht die paar Menschen die zu den s.g. Oberen 10000 gehören. Zumal die in der Regel nicht den ÖPNV nutzen. Auf jeden Fall sollte die Bahn sich schämen solche Wagons einzusetzen.

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Fr, September 3 2010 » Allgemein » No Comments

Alle Windows 7 Versionen von einem USB Stick installieren

Hat man mehrere PC’s oder ein Netbook ohne optisches Laufwerk ist es mühsam das Betriebssystem zu installieren. Hilfreich und zeitsparend erweist sich folgende Lösung:
Windows 7 von einem USB Stick zu installieren. Und zwar alle Versionen mit dem selben Stick.

Und so geht’s:
Als erstes benötigst du einen mindestens 4 GB großen USB Stick. Dieser wird mit dem Tool WinSetupFromUSB vorbereitet.
Nach der Installation des Tools wird es gestartet und der Stick als Ziel ausgewählt. Dann den Button RMPrepUSB gedrückt und die Optionen Boot as HDD und XP bootable ausgewählt. Kurz noch Prepare Drive angeklickt und anschließend mit Exit das Fenster wieder schließen.
Als nächstes muss der Inhalt der Windows 7 CD/DVD in einen beliebigen Ordner der Festplatte kopiert werden. Dazu müssen die versteckten – und System-Dateien sichtbar sein.
Nach dem Kopiervorgang öffnest du den Ordner sources und die darin Enthaltene Datei „ei“ mit dem Editor. Die 2. Zeile enthält den Namen der Windowsversion die standardmäßig installiert werden soll. Diese Zeile wird gelöscht und die Datei gespeichert.
Danach werden alle Ordner und Dateien der Windows-CD aus dem Ordner von der Festplatte auf den USB Stick kopiert.
Anschließend ist der Stick fertig.
Startet man nun den PC und lässt ihn vom USB Stick booten startet das Windows 7 Setup. Da die Zeile in der ei-Datei gelöscht wurde wird wärend der Installation gefragt welche version installiert werden soll. Es stehen von der Starter- bis zur Ultimate-Version alle zur Auswahl. Dabei ist es egal welche Version die Quell-CD beinhaltete. Meinen Stick habe ich z.B. mit der Home Premium CD erstellt, kann aber auch die Ultimate-Version vom Stick installieren.
Zum Schluss sei noch erwähnt das man einen gültigen Lizenzschlüssel für die jeweilige Version, die man installiert, benötigt, um die Installation abschließen zu können.

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Mo, August 16 2010 » Allgemein » No Comments

MyDays, der Remscheider Hof, das H2O und Malibu Teil 4 (Ende)

Der letzte Teil widmet sich dem Erlebnisdienstleister MyDays. Hier gibt ed nichts zu meckern außer vielleicht, dass die Buchung der 2 Gutscheine fast 45 Minuten gedauert hat. Ich habe am Telefon geucht und der Mitarbeiter war sehr nett und zuvorkommend. Leider musste er ca. 10 mal pro Buchung die 2 Gutscheincodes neu eingeben, sodass ich die nach der Buchung auswendig aufsagen konnte aber das lag mehr am PC als am Mitarbeiter und war auch nicht tragisch. Das Erlebnis habe ich geschenkt bekommen und bin absolut begeistert. Da ich zu den Opfern der Aschewolke gehörte konnte ich statt in der Türkei wenigstens noch ein paar Tage in Deutschland ausspannen.
Mein Fazit: MyDays ist super und ich werde, nicht nur für mich sondern auch als Geschenk, in Zukunft noch das ein oder andere Erlebnis buchen.

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Di, Mai 4 2010 » Allgemein » 2 Comments

MyDays, der Remscheider Hof, das H2O und das Maribu Teil 3

Nun mein Eindruck vom Remscheider Hof:
Dies Hotel hat leider das Gesamturteil des Kuschelwochenende sehr negativ beeinflusst.
Das Hotel hat laut Aushang 4 Sterne was mein Erlebnis aber nicht bestätigt. Ich kenne viele Hotels und was alle, egal ob 2 oder 5 Sterne, gemeinsam haben ist der Wunsch nach Kundenzufriedenheit. Die bekommt man aber nur wenn man sich als Dienstleister versteht und so handelt. Im Remscheider Hof habe ich leider niemanden gefunden, der so denkt. Hier wird prinzipiell alles mit dem Kunden diskutiert und um Ausreden ist man hier auch nie verlegen. Ein Beispiel: Wir sind Raucher und bekamen beim abendlichen Essen mit, das es auch einen Raucherbereich gibt. Die Bediensteten bekamen umgekehrt mit, dass wir Raucher sind. Am 2. Abend wünschten wir im Raucherbereich zu essen was aber abgelehnt wurde. Die Begründung: Man habe jetzt schon im Nichtraucherbereich eingedeckt. Die Reaktion die ich aus 99% aller anderen Hotels kenne ist folgende: Selbstverständlich, bitte nehmen Sie kurz an der Bar Platz und wir geben Ihnen Bescheid, wenn der neue Platz für Sie bereit ist. Ab 4 Sterne bekommt man in der Regel sogar einen Drink für’s Warten. Im Remscheider Hof bekommt man nur Diskusionen und Ausreden.
Die Zimmer: Sind ok aber brauchen schon seit Jahren eine Renovierung, da die Einrichtung ein wenig alt und bieder ist. Die Sauberkeit könnte ebenfalls besser sein, da im Bad noch Haare zu finden waren (Waschbecken und Badewanne).
Was aber am meisten Erstaunt hat war die verminderte Intelligenz der Mitarbeiter: Am Anreisetag fuhr ich in die Tiefgarage. Der Eingang zum Hotel ist wie üblich Kameraüberwacht und per Türöffner an der Rezeption zu öffnen. Ich klingelte und es öffnete sich das Rolltor zur Garage. Ich klingelte direkt nochmal und es passierte nichts. Nachdem das Rolltor wieder geschlossen wsr ging es in der gleichen Sekunnde wieder hoch. Das ganze wiederhohlte sich 5 mal, da ich 5 mal geklingelt habe. Danach ging ich dann außen herum zum Haupteingang. Auf meine Frage ob der Türöffner defekt sei bekam ich nein als Antwort. Auf die Frage warum man mir dann nicht geöffnet hat, sagte die Dame, dass Sie immer geöffnet hätte. Ich erklärte Ihr das Sie das Rolltor aber nicht den Hoteleingang geöffnet habe. Darauf kam nur ein Ups und dummes Grinsen. Ich erklärte der Dame, dass Sie einfach auf den Monitor gucken solle und dann könne Sie sehen ob jemand das Tor oder die Tür geöffnet haben möchte. Die Erklärung hätte ich mir aber sparen können, denn am nächsten Tag war es das gleiche Spielchen. Genauso wie am 3. Tag. Es tut mir leid aber den Remscheider Hof werde ich nicht wieder besuchen, da ich 2 Sterne Hotels mit besserem Service kenne.
Fazit: Die Brücken in Remscheid sind einladender als der Remscheider Hof. Das Essen ist allerdings hervorragend und auch ohne Zimmerbuchung zu bekommen.

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Mo, Mai 3 2010 » Allgemein » No Comments

MyDays, der Remscheider Hof, das H2O und das Maribu Teil 2

Heute das H2O: Das Spaß- und Erlebnisbad in Remscheid ist ein recht kleines Bad aber dennoch mit allem ausgestattet was man erwartet. Die Umkleiden sind sauber und ausreichend vorhanden. Die Duschen (für die Männer) waren ebenfalls sehr sauber, allerdings waren 2 Duschen defekt und gegen neugierige Kinder nicht ausreichend gesichert. Das Loch in der Wand, wo eigentlich die Armatur sitzt, hätte man provisorisch verschließen können. Diese Kleinigkeit trübt aber nicht das Gesamtbild. Die Becken waren alle angenehm temperiert und ebenfalls sauber. Das Personal war ständig in Bewegung und hat sowohl auf die Gäste als auch auf das Bad sehr gut aufgepasst.
Das Erlebnis: Zunächst dachte ich hauptsächlich älteres Publikum zu treffen, da das Bad keine nennenswerten Rutschen hat und die Saunalandschaft üpiger ist, als die Wasserlandschaft aber dort trifft sich ganz Remscheid. Familien, Jugend und Erwachsene treffen sich hier alle um zu erholen und das kann man dort. Es ist das erste Bad das ich kenne, was sogar in der Wasserlandschaft ein Dampfbad hat. Das Dampfbad ist in einer Natursteinhöhle und mit Farbwechsellampen schumrig beleuchtet. Es ist zudem das erste Dampfbad mit integriertem Abkühlbecken was ich bis dato kennengelernt habe.
Die Gastronomie ist, wie zu erwarten war, nicht günstig aber preislich noch im akzeptablen Breich. Der Geschmack war gut, was aber jeder individuell entscheiden muss.
Fazit: Gerne wieder. Ich werde das H2O nochmal besuchen.

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Mo, Mai 3 2010 » Allgemein » No Comments

MyDays, der Remscheider Hof, das H2O und das Maribu Teil1

Anfangen werde ich mit dem letzt Genannten. Das Maribu ist eine Cocktail-/Shisha Bar mit orientalischen Flair und entsprechender Einrichtung. Die sehr geschmackvolle Sitzbank ist der Blickfang und sehr gemütlich obendrein und erstreckt sich um die gesamte Außenseite der Bar. Gemäß dem orientalischem Stil ist der Innenraum für den Verkehr frei und die kleinen Tische, entlang der umlaufenden Sitzbank, sind zusätzlich mit Sitzhockern umringt. Die Cocktails sind nach Rezept und entsprechend lecker. Die Dekoration der Cocktails habe ich schon aufwendiger gesehen aber angesichts des guten Preises ist das absolut in Ordnung. Im Endeffekt kommt es auf den Cocktailgeschmack an und der ist 1a. Die Preise orientieren sich am Aufwand/Alkoholgehalt des Cocktails und reichen von 5 bis 9 Euro was eines der besten Preis-/Leistungsverhältnisse ist die ich seit langem hatte. Lecker und auf jeden Fall einen Besuch wert. Die Shishakarte ist mit allen möglichen Sorten bestückt aber nicht in meinem Interesse und daher kann ich es nur ohne Bewertung mitteilen. Preis für eine Sorte nach Wahl: 7,50 Euro.

Fazit: Lohnenswerter und nicht letzter Besuch wenn es mich ncohmal nach Remscheid verschlägt.

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Sa, April 24 2010 » Allgemein » No Comments